Wozu Macht?

Oft heisst es, man brauche Macht, um Dinge umzusetzen. Im demokratischen System Mehrheiten – als Diktator reicht einem genügend Drohpotential.

Wie passen in dieses einfache Weltbild Bewegungen, die sich organisch und freiwillig zusammenfinden?

Welche Wege führen zur Macht und gibt es Wege, die historisch betrachtet so risikoreich sind, dass man ein Auge darauf haben sollte oder sie sogar verbieten und verfolgen?

Ist eine Mehrheit eine sinnvolle und legitime Voraussetzung für richtige Entscheidungen?

„Du hast Macht über mich…

…und trotzdem brauch ich Dich nicht. Und ich will Dich nicht mehr. Ich werd´ Dich jetzt verlassen und dann kannst Du mich von hinten sehen.“ (Trio)

Funktioniert Macht nur, wenn man sie zulässt, wenn jemand sich „zur Verfügung stellt“, auf dass sie an ihm ausgeführt wird?

Ist Liebe eine Macht? Und wenn ja, welcher Teil davon? Steht das nicht im Widerspruch zu ihr selbst?